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Arbeitszeitflexibilisierung: Erfolgskonzept auch für kleine und mittlere Unternehmen. Erfahrungen, Praxistipps und Potenziale

Von Christiane Flüter-Hoffmann und Jörn Solbrig
2003, 140 Seiten, Preis:12,90 €

Abstract:
Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist in Deutschland weit fortgeschritten. Nur noch jeder zweite Arbeitnehmer hat feste Arbeitszeiten. Fast jeder dritte Erwerbstätige hat mittlerweile ein Arbeitszeitkonto, auf dem Zeitguthaben angespart und später durch Freizeit ausgeglichen werden kann. Zehn Prozent vereinbaren die Arbeitszeiten individuell mit ihrem Arbeitgeber, in vier Prozent der Fälle werden Jahresarbeitszeitstunden festgelegt und je nach Bedarf im Betrieb abgeleistet. Die restlichen sieben Prozent haben sonstige Arbeitszeitregelungen. Dieses Buch gibt einen Überblick über die verschiedenen Modelle zur variablen Arbeitszeitgestaltung. Ihre Vor- und Nachteile für beide Betriebsparteien werden aufgezeigt; zahlreiche Praxistipps und Erfahrungsberichte aus Unternehmen sowie Checklisten geben konkrete Hilfestellungen für die Einführung im Betrieb.


Inhalt:

Vorwort
Arbeitszeitflexibilisierung - Eine Einführung
Das Wichtigste vorweg: Alle profitieren!
Warum flexible Arbeitszeiten? Motive für die Einführung
Umfragen zeigen: Informationsdefizite im Mittelstand, Erfolg beim Einsatz

Flexible Arbeitszeiten - Beschreibung verschiedener Modelle
"Tausend“ Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeit: Dauer, Lage, Verteilung
Überblick über die Modelle flexibler Arbeitszeitgestaltung
Arbeitszeitkonten
Teilzeitarbeit
Arbeitsplatzteilung
Abrufarbeit
Schichtarbeit
Vertrauensarbeitszeit
Amorphe Arbeitszeit
Telearbeit

Flexible Arbeitszeiten - Einsatz verschiedener Modelle
Zur optimalen Reaktion auf schwankende Auftragslagen
Zur Ausweitung von Betriebs- und Servicezeiten und Reduktion von Kosten
Investive Arbeitszeitpolitik: Mehr Arbeitszeitflexibilisierung für mehr Weiterbildung
Zur Gestaltung einer offenen Unternehmenskultur
Arbeitszeitflexibilisierung in kleinen und mittleren Unternehmen
Vorgehen bei der Einführung von Arbeitszeitflexibilisierung
Erfolgsfaktoren
Hemmnisse, Barrieren, Widerstände

Best-Practice-Beispiele/Erfahrungsberichte
Flexibilität mit „Ampelmodell in Leuchtfabrik“ - Das Beispiel der ERCO Leuchten, Lüdenscheid
Langzeitkonten in der Energieversorgung - Das Beispiel Ruhrverband, Essen
Vertrauensarbeitszeit in einer Stadtverwaltung - Das Beispiel der Stadtverwaltung Wolfsburg
Das Modell „5000 mal 5000“ - Das Beispiel der Volkswagenwerke, Wolfsburg
Maßgeschneiderte Flexibilisierung für jeden Einzelnen - Das Beispiel Hewlett-Packard, Böblingen

Checklisten zur Arbeitszeitflexibilisierung
Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQs)
Glossar
Literatur
Die Autoren


Zu bestellen über den Deutschen Institutsverlag

Sie können hier das Kapitel 3.3 „Mehr Arbeitszeitflexibilisierung für mehr Weiterbildung“ herunterladen und lesen.

Download Kapitel 3.3

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