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Info: Personalentwicklung im Verbund

Was für die meisten Großunternehmen schon lange eine Selbstverständlichkeit zur Erhaltung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit ist, ähnelt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) häufig einem Feuerwehreinsatz: die Personalentwicklung. KMU können den Grad der innerbetrieblichen Arbeitsteilung in der Regel nicht so weit treiben, dass sie zu einer Professionalisierung in der Personalentwicklung führt. Eigene Abteilungen oder Zuständigkeiten können nicht gebildet werden, und die Einstellung einer hauptberuflichen Kraft rechnet sich meist nicht.

Um diesen Wettbewerbsnachteil von KMU zu kompensieren, führte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) von September 2000 bis November 2001 das Projekt Proregio durch, welches von der Landesregierung NRW und der EU im Rahmen des sogenannten "Ziel-2-Programms" gefördert wurde. Mehrere ortsnahe KMU sollten sich zu einem Verbund zusammenschließen und sich die Arbeitskapazität eines professionellen Personalentwicklers teilen.

Ziel des Projektes war es, einen dauerhaften Personalentwicklungsverbund zu initiieren und aufzubauen. Auf den folgenden Seiten finden Sie weiterführende Informationen zum Thema "Personalentwicklung im Verbund", die im Rahmen des Projektes Proregio erarbeitet wurden.



Inhalt:
  
FAQs Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Personalentwicklung im Verbund
  
Verbundbausteine die einzelne Schritte und Aspekte zum Aufbau und zur Stabilisierung eines Personalentwicklungsverbundes
  
Glossar kurze Beschreibungen von Begriffen zur Personalentwicklung und Verbund
  
Projektergebnis "Personalentwicklung im Verbund". Eine Dokumentation von ProRegio und ausführliche Praxistipps aus den Projekterfahrungen
  
Literaturhinweise zum Thema Personalentwicklung im Verbund